Literaturwissenschaftlerin und Publizisten – Ich befasse mich mit der Literatur von Autoren, deren Heimat in Afrika südlich der Sahara liegt.

Aktuelles

Am Mittwoch, 20. März, lese ich aus der Erica de Bary-Biographie in Gießen: Frauen-Kulturzentrum, Walltorstraße 1.  Beginn 19 Uhr

… und am Donnerstag, 21. März, in Wetzlar in der Phantastischen Bibliothek, Turmstraße 20, Beginn 19.30. Zu beiden Veranstaltungen gibt es eine Foto-Präsentation.

U3L Frankfurt SS 19

Seminar zum  Thema: „Subsaharische Literatur und koloniale Vergangenheit“.  Donnerstags 12 bis 14 Uhr.

Folgende Bücher werden behandelt:

Teil I: Zur portugiesischen Kolonisation:

18. April: Orlando Mendes: Mr. Joe Brown. In: Die Liebe aller Tage – Erzählungen aus Mosambik.

25. April: eine weitere Erzählung nach Wahl aus demselben Band.

2. Mai: Pepetela: Mayombe.

Teil II: Zur  britischen Kolonisation:

9. Mai: Chinua Achebe: Der Pfeil Gottes.

16. Mai: Ayi Kwei Armah: Die Schönen sind noch nicht geboren.

23. Mai: Ngugi wa Thiong’o: Der Fluss dazwischen.

Teil III: Zur französischen Kolonisation:

6. Juni: Mongo  Beti: Besuch in Kala.

13. Juni: Cheikh Hamidou Kane: Der Zwiespalt des Samba Diallo.

27. Juni: Henri Lopes: Die strafversetzte Revolution.

Teil IV: Zur belgischen Kolonisation:

4. Juli: Paul Lomami-Tshibamba: Ngando. Auszüge in deutscher Übersetzung werden zur Verfügung gestellt. Wer französisch liest: als Taschenbuch bei Présence Africaine; die Originalausgabe in der Frankfurter Universitätsbibliothek.

11. Juli: Michel Kayoya: Auf den Spuren meines Vaters.

18. Juli: V.Y. Mudimbe: Auch wir sind schmutzige Flüsse.

 

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