Literaturwissenschaftlerin und Publizisten – Ich befasse mich mit der Literatur von Autoren, deren Heimat in Afrika südlich der Sahara liegt.

Aktuelles

Ende August startet mein Literaturkurs „Frau sein/ Frau werden in Afrika“ im Raum für Frauen in Bickenbach/Bergstraße. Einzelheiten zeitnah auf www.raumfuerfrauen.de.

Bildung und Sprache in der subsaharischen Literatur 

Dieses Seminar an der U3L in Frankfurt wird auf das Wintersemester 2021/22 verschoben.

Folgende Texte werden behandelt:

15.4.: Boubou Hama: Kotia Nima. (Auszug als Kopierverlage im Copyrus Copyshop)

22.4.: Ch. Hamidou Kane: Der Zwiespalt des Samba Diallo. (Lembeck Verlag)

29.4.: A.H. Bâ: „In der Schule der Weißen“. In: Jäger des Wortes, S. 257-288. (Peter Hammer Verlag)

6. 5.: Henri Lopes: Die strafversetzte Revolution. (Peter Hammer Verlag)

20.5. Mongo Beti: Perpétue und die Gewöhnung an das Unglück. (Suhrkamp Verlag)

27.5.:  Scholastique Mukasonga: Die heilige Jungfrau vom Nil. (Wunderhorn Verlag)

10.6.: Wole Soyinka: Ake – Jahre der Kindheit. (Ammann Verlag)

17.6.: Sefi Atta: „Yahoo Yahoo“. In: Hagel auf Zamfara, S. 267-374. (Peter Hammer Verlag)

24.6.: Tsitsi Dangarembga: Der Preis der Freiheit. (rororo-Taschenbuch)

1.7.: NoViolet Bulawayo: Wir brauchen neue Namen. (Suhrkamp)

8.7.: Samson Kambalu: Jive Talker. (Unionsverlag)

15.7.: Ngugi wa Thiong’o: Träume in den Zeiten des Krieges. (Fischer Taschenbuch)

 

Zur Erinnerung:

 „Hinter dem Seidenhimmel spannt sich die flockige Nacht wie Zunder“ – meine  Biographie der Frankfurter Afrika-Reisenden Erica de Bary –    ist nur noch über mich zu beziehen: asdietrich@email.de

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