Literaturwissenschaftlerin und Publizisten – Ich befasse mich mit der Literatur von Autoren, deren Heimat in Afrika südlich der Sahara liegt.

Aktuelles

 

 

Mein Buch „Hinter dem Seidenhimmel spannt sich die flockige Nacht wie Zunder“ – die Biographie der Frankfurter Afrika-Reisenden Erica de Bary –    ist nur noch über mich zu beziehen: asdietrich@email.de

 

 

 

 

Diese Romane von Autorinnen aus Subsahara-Afrika haben mir besonders gut gefallen:

Mariama Bâ, (1929-81) Senegal: Ein so langer Brief 

Ken Bugul, (*1947) Senegal: Die Nacht des Baobab, Riwan oder der Sandweg

Fatou Diome, (*1968), Senegal: Der Bauch des Ozeans

Sefi Atta:  (*1964), Nigeria: It’s my turn (und weitere Romane)

Chimamanda Ngozi Adichie: (*1977) Nigeria: Die Hälfte der Sonne,  Americanah 

Adaobi Tricia Nwaubani (Nigeria): Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy.

Tsitisi Dangarembga (*1959), Simbabwe: Der Preis der Freiheit 

NoViolet Bulawayo: (*1981), Simbabwe: Wir brauchen neue Namen

 

U3L Frankfurt SS 19

Seminar zum  Thema: „Subsaharische Literatur und koloniale Vergangenheit“.  Donnerstags 12 bis 14 Uhr.

Folgende Bücher werden behandelt:

Teil I: Zur portugiesischen Kolonisation:

18. April: Orlando Mendes: Mr. Joe Brown. In: Die Liebe aller Tage – Erzählungen aus Mosambik.

25. April: eine weitere Erzählung nach Wahl aus demselben Band.

2. Mai: Pepetela: Mayombe.

Teil II: Zur  britischen Kolonisation:

9. Mai: Chinua Achebe: Der Pfeil Gottes.

16. Mai: Ayi Kwei Armah: Die Schönen sind noch nicht geboren.

23. Mai: Ngugi wa Thiong’o: Der Fluss dazwischen.

Teil III: Zur französischen Kolonisation:

6. Juni: Mongo  Beti: Besuch in Kala.

13. Juni: Cheikh Hamidou Kane: Der Zwiespalt des Samba Diallo.

27. Juni: Henri Lopes: Die strafversetzte Revolution.

Teil IV: Zur belgischen Kolonisation:

4. Juli: Paul Lomami-Tshibamba: Ngando. Auszüge in deutscher Übersetzung werden zur Verfügung gestellt. Wer französisch liest: als Taschenbuch bei Présence Africaine; die Originalausgabe in der Frankfurter Universitätsbibliothek.

11. Juli: Michel Kayoya: Auf den Spuren meines Vaters.

18. Juli: V.Y. Mudimbe: Auch wir sind schmutzige Flüsse.

 

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